es war einmal
im allgäutal
ein kleiner mann
mit einer katz
und einer glänzend polierten glatz
er liebte sie sehr und pflegte sie schön
- die katz?
nein.
die glatz.
für die katz hatte er leider nich mehr viel übrig
denn all seine zeit, man glaubt es kaum
floss in seinen lebenstraum
tagaus und tagein arbeitete er hart
er wollte nicht haben den längsten bart,
nein, sondern einen heiligenschein
und der sollte, so dachte er, leuchtend erscheinen
nach vielem polieren doch man sah immernoch keinen
er hat niemals aufgegeben
in seinem kurzen erdenleben
im wundervollen allgäutal
nach seinem tod, da hat die katz
-die all die jahre ihn geliebt-
auf seinen stein geschrieben:
hier liegt begraben der mann mit der glatz
und da bleibt er liegen
ein gedicht über die sinnlosigkeit, sich einen heiligenschein zu polieren.
im allgäutal
ein kleiner mann
mit einer katz
und einer glänzend polierten glatz
er liebte sie sehr und pflegte sie schön
- die katz?
nein.
die glatz.
für die katz hatte er leider nich mehr viel übrig
denn all seine zeit, man glaubt es kaum
floss in seinen lebenstraum
tagaus und tagein arbeitete er hart
er wollte nicht haben den längsten bart,
nein, sondern einen heiligenschein
und der sollte, so dachte er, leuchtend erscheinen
nach vielem polieren doch man sah immernoch keinen
er hat niemals aufgegeben
in seinem kurzen erdenleben
im wundervollen allgäutal
nach seinem tod, da hat die katz
-die all die jahre ihn geliebt-
auf seinen stein geschrieben:
hier liegt begraben der mann mit der glatz
und da bleibt er liegen
ein gedicht über die sinnlosigkeit, sich einen heiligenschein zu polieren.
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